Kik selber bestreitet den Zusammenhang und hat Listen zur Verfügung gestellt von Mitarbeitern, die hoch verschuldet sind, negative Schufa-Einträge haben und trotzdem im Unternehmen verblieben sind.
Nichtdestotrotz steht zweifelsfrei fest: KIK hat die Mitarbeiter pauschal in großen Mengen über CREDITREFORM ausgeforscht, - hier stellt sich die Frage, ob dies überhaupt zulässig ist.
Andererseits ist es sicher so, daß statistisch der, der hochverschuldet ist, im eigenen Unternehmen mehr klaut als der, der 1 Mio auf dem Konto hat.... wobei auch das noch zu untersuchen wäre... :-)