Goldman Sachs hat - um die Klage der Börsenaufsicht wegen Wertpapierbetrugs beizulegen - in einem Vergleich die Zahlung von 550 Millionen Dollar akzeptiert.
Die Aktie von Goldman Sachs stieg nach Bekanntgabe dieser Nachricht zunächst um rund 3%, da man einen noch größeren Schaden (rund 1 Milliarde Dollar) erwartet hatte.
Die "Strafe" in Höhe von 550 Millionen Dollar ist die höchste Strafe, die die Börsenaufsicht je gegen ein Kreditinstitut verhängt hat.
Es darf an dieser Stelle die Frage erlaubt sein, ob jemand "Dreck am Stecken" hat, der "freiwillig" 550 Millionen Euro zahlt. Wer 550 Mio Dollar in einem BETRUGS-Verfahren als Strafe akzeptiert, hat sicherlich kein gänzlich reines Gewissen :-)
siehe auch
FAZ
Drum prüfe, wer sich seiner Bank anvertraut, ob das wohl der richtige Partner ist :-)