Quoted
Kurzbeschreibung
Wie soll ein Bankier die Macht über die Währung einer Nation bekommen,
werden Sie sich jetzt fragen. Im Jahre 1913 geschah in den USA das
Unglaubliche. Einem Bankenkartell, bestehend aus den weltweit führenden
Bankhäusern Morgan, Rockefeller, Rothschild, Warburg und Kuhn-Loeb,
gelang es in einem konspirativ vorbereiteten Handstreich, das
amerikanische Parlament zu überlisten und das Federal Reserve System
(Fed) ins Leben zu rufen - eine amerikanische Zentralbank. Doch diese
Bank ist weder staatlich (federal) noch hat sie wirkliche Reserven. Ihr
offizieller Zweck ist es, für die Stabilität des Dollars zu sorgen.
Doch seit der Gründung des Fed hat der Dollar über 95 Prozent seines
Wertes verloren! Sitzen dort also nur Versager, oder hat das Fed im
Verborgenen vielleicht eine ganz andere Aufgabe und einen ganz anderen
Sinn?
G.
Edward Griffin enthüllt in diesem Buch die wahren Hintergründe über die
Entstehung des Federal Reserve Systems und den eigentlichen Sinn und
Zweck dieser Notenbank.