Zum Untergang der Costa Concordia hat das Unternehmen eine Webseite eingerichtet, siehe:
http://www.costakreuzfahrten.de/B2C/D/In…a_statement.htm
Die Kreuzfahrtgesellschaft wird sich den Vorwurf gefallen lassen müssen, das Personal nicht hinreichend auf solche Fälle vorbereitet zu haben.
Zudem wurden auf dem Kreuzfahrtschiff wohl überwiegend Billigarbeiter eingesetzt, die wohl in den seltensten Fällen italienisch oder deutsch gesprochen haben... dafür konnten die philippinischen Gäste sicher in Landessprache angesprochen werden....
Eine Folge des ständigen Preisdrucks und den Wunsches der Kunden für immer weniger Geld eine solche Kreuzfahrt machen zu wollen. Das haben sie nun davon...