Als letztes Mittel kann ein Ministerpräsident eines Landes die Steuern eines Steuerpflichtigen niederschlagen, d.h. nichts anderes als, daß er per "order de mufti" beschliesst, daß die Steuern doch nicht zu bezahlen sind, obwohl sie eigentlich anfallen würden.
Im Internet tauchen nunmehr erste Vermutungen auf, daß bei Geerkens oder ihm nahestehenden Firmen/Organisationen ein solcher Steuerbescheid niedergeschlagen worden sein könnte. Belege werden dafür noch keine genannt. Daher gilt bis dato die Unschuldsvermutung für beide: Geerkens und Wulff. Man darf aber sicher sein, daß nunmehr alle rückwärtigen Steuerbescheide von Geerkens oder Geerkens-nahestehenden Personen noch einmal unter die Lupe genommen werden. Eigentlich ist es nur schwer vorstellbar, daß dem so ist, - weil dies ja für alle aussenstehenden nachvollziehbar ist....
Das Erlassen von Steuern für besonders REICHE ist in Deutschland ja USUS, z.B.
- wurden Flick Steuern in dreistelliger Millionenhöhe erlassen als er für 2 Milliarden DM Daimler Aktien verkaufte
- Eduard Zwick, der bayerische "Bäderkönig" hatte Glück , ihm wurden zu Franz-Josef-Strauss-Zeiten 70 Millionen Steuern erlassen, er setzte sich dann in die Schweiz ab... was ihm eine Weile half... aus dem Nachlass flossen dann aber doch noch ein paar Milliönchen Richtung Bayern....
und und und
Ob es bei Geerkens zu einer Niederschlagung oder gar zu einem ERLASS kam, steht bisher für die Öffentlichkeit nicht fest