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Saturday, January 7th 2012, 12:34pm

Banken sagen es jetzt selber: GOLD IST DIE BESTE GELDANLAGE IN 2011 GEWESEN !!!

Jetzt sagen es die Banken schon selber: GOLD IST DEFINITIV DIE BESTE GELDANLAGE in 2011 GEWESEN!!! Besser als Aktien, Sparbriefe, Festgelder und was es sonst so gibt... da hätte ich keine Bank für gebraucht, um das festzustellen, aber schön, daß es jetzt auch amtlich ist, siehe:

http://www.bullion-investor.net/2012/01/…gen-die-banken/

2

Saturday, January 7th 2012, 12:51pm

Ja damit ist es amtlich und man kann jedem Handelsblatt oder Financial Times Kommentatoren Troll die nur über Gold schimpfen die Grafik unter die Nase reiben!

Das lustigste was ich jemals gelesen hatte war so ein Troll-Volltrottel der wie ein Rohrspatz über Gold geschimpft hat und sagte
"Er lege sein Geld nicht in Schei.s Gold sondern in Brot an .... und er würde am Ende lachen, wenn die Goldanhänger dann Hunger leiden würden wenn diese Ihr Gold fressen müssen"

Habe mir dann überlegt wie wenig der wohl verdient, dass er das in Brot anlegen kann ohne dass seine Bude aus allen Nähten platzt ...
und wie das wohl in einem Monat aussieht wenn der ganze Schei.s trocken und steinhart ist
2 Monate später wirds dann wohl anfangen zu schmimmeln.

Lebensmittel verderben halt, ich hätte dann in seinem Fall doch eher in einen Bauernhof oder Ackerland investiert
- Eine Goldmine ist ein Loch auf dem ein Lügner sitzt.
- Wenn du im Sarg liegst, haben sie dich das letzte Mal reingelegt!

CDN

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3

Saturday, January 7th 2012, 1:18pm

Brot dürfte eine eher schlechte Geldanlage sein...

denn dem Brot fehlt die

- Fungibilität - es ist nicht einfach an jeder Ecke eintauschbar.... vor allen Dingen dürfte es aber schwierig sein, das Brot über 3 Jahre aufzuheben :-)

Noch schwieriger dürfte es sein, wenn man das häusliche Auto vor die Wand setzt und 35.000 Euro für ein neues braucht, gefühlte 17.500 Laibe Brot von heute auf morgen an jemanden zu verkaufen... dies dürfte umso schwieriger sein, wenn die schon 2-3 Jahre alt sind.

Schön wäre es aber, wenn die dann weg sind, weil dann könnte der Journalist auch wieder sein Wohnzimmer nutzen, was ja bis dahin unbegehbar war, weil es mit 17.500 Laiben Brot vollgestopft war...

35.000 Euro sind noch keine 3 tubes mit je 10 Krügerrand Goldmünzen, die er bequem in zahlreichen Winkeln in seinem Haushalt verstecken kann und eben nach Ablauf des Jahres 2011 mit 13,1% Gewinn steuerfrei zu Geld machen kann.

Vielleicht sollte der Journalist erwägen, sein Lehrgeld zurück zu geben und zu schauen, ob es nicht auch andere Berufe für ihn gibt. Objektiv und sachgerecht war sein Brotbeispiel sicher nicht, - allenfalls populistisch.

4

Saturday, January 7th 2012, 2:12pm

Ich glaube SilverSurfer meinte die Leserkommentare, unter den Artikeln.

Ich hoffe doch inständig, dass kein Autor der Financial Times oder dem Handelsblatt so dämlich sind tatsächlich Brot als Anlage zu empfehlen ?( :wacko:
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