denn dem Brot fehlt die
- Fungibilität - es ist nicht einfach an jeder Ecke eintauschbar.... vor allen Dingen dürfte es aber schwierig sein, das Brot über 3 Jahre aufzuheben :-)
Noch schwieriger dürfte es sein, wenn man das häusliche Auto vor die Wand setzt und 35.000 Euro für ein neues braucht, gefühlte 17.500 Laibe Brot von heute auf morgen an jemanden zu verkaufen... dies dürfte umso schwieriger sein, wenn die schon 2-3 Jahre alt sind.
Schön wäre es aber, wenn die dann weg sind, weil dann könnte der Journalist auch wieder sein Wohnzimmer nutzen, was ja bis dahin unbegehbar war, weil es mit 17.500 Laiben Brot vollgestopft war...
35.000 Euro sind noch keine 3 tubes mit je 10 Krügerrand Goldmünzen, die er bequem in zahlreichen Winkeln in seinem Haushalt verstecken kann und eben nach Ablauf des Jahres 2011 mit 13,1% Gewinn steuerfrei zu Geld machen kann.
Vielleicht sollte der Journalist erwägen, sein Lehrgeld zurück zu geben und zu schauen, ob es nicht auch andere Berufe für ihn gibt. Objektiv und sachgerecht war sein Brotbeispiel sicher nicht, - allenfalls populistisch.