You are not logged in.

Navigation

Not Yet Registered?

Dear visitor, welcome! To use all features of this page, you should consider registering. If you are already registered, please login.

Links

1

Thursday, October 20th 2011, 7:42pm

Zimmerboy kündigt mit Band....

Ein Zimmerboy eines amerikanischen Hotels kündigt incl. Band und stellt den Vorgang der Kündigung in youtube... er wollte nicht mehr 18 Zimmer am Tag reinigen und dafür nur 9h Zeit haben...

Da war er noch nicht in Europa... da haben die Zimmermädchen für 18 Zimmer nur 3 Stunden Zeit, wenn überhaupt :-)

Hier seine Kündigung:

http://www.sueddeutsche.de/karriere/hote…ahlen-1.1168359

Ob er sich damit für neue Arbeitgeber besonders qualifiziert, bleibt einmal dahingestellt...

2

Saturday, October 22nd 2011, 12:54am

...

...es gibt schon paar verrückte Menschen auf dieser Welt.
Dennoch für seine weitere Karriere als Hotelangestellter wird dieses Video ihm nicht unbedingt behilflich sein!
Wirtschaftskrisen erkennt man daran, dass die Bevölkerung aufgefordert wird, Vertrauen zu haben.

Wer an die Möglichkeit eines ständigen Wirtschaftswachstums glaubt,
ist entweder ein Narr oder ein Ökonom.

3

Saturday, October 22nd 2011, 4:36pm

Realitätsverlust

Er hat die Wirklichkeit noch nicht begriffen.... in Deutschland haben die Zimmermädchen oft nur 10 Minuten pro Zimmer und kommen aus Polen oder Rumänien,...wenn sie nicht aus Afrika kommen...

Er hätte dem Ehrgeiz entwickeln müssen, sich hoch zu arbeiten... sooooo wird das auf jeden Fall nichts

4

Saturday, October 22nd 2011, 6:03pm

Na ganz so doll wars da aber auch nicht

Quoted

DeFrancesco: Es geht nicht bloß um mich. Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich miserabel. Manchmal hat man um fünf Uhr morgens angefangen und dann zwei oder drei Schichten gearbeitet - zum Teil ist man erst nach Mitternacht wieder herausgekommen. Eine Zeit lang hat das Hotelmanagement illegal das Trinkgeld der Angestellten einkassiert. Die Zimmermädchen (Housekeeper) mussten oft 16, 17 oder sogar 18 Zimmer in nur neun Stunden saubermachen. Wenn sie das nicht geschafft haben, wurden sie niedergemacht. Sie wurden richtig angeschrien - zum Teil täglich. In der Service-Industrie in den USA wird derzeit verstärkt versucht, Gewerkschaften zu etablieren - denn in diesem Wirtschaftszweig können Arbeitgeber nicht mit Abwanderung ins Ausland drohen. Auch wir haben versucht, uns gewerkschaftlich zu organisieren, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Die Folge war, dass das Hotel Mitarbeiter aus vorgeschobenen Gründen gefeuert hat. Viele meiner Freunde wurden vor die Tür gesetzt. Auch ich wurde schikaniert: Manchmal haben sie mir Schichten weggenommen, so dass ich nur eine Schicht in der Woche hatte - die nächste Woche musste ich dann plötzlich acht Schichten abrackern.

5

Sunday, October 23rd 2011, 11:43am

...

Manchmal fehlt der dazuführende Hintergrund und man interpretiert den ersten Eindruck eines Themas!
In diesem Fall sieht man eine andere Perspektive und es ist kaum verwunderlich, das derjenige so gehandelt hat um gehört zu werden bzw. auf dieses Unternehmen aufmerksam zu machen.
Diese Schilderung von ihm ist schon eindeutig und kaum zu vertreten für dieses Unternehmen, auch wenn so etwas immer mehr zum Alltag wird!
Wirtschaftskrisen erkennt man daran, dass die Bevölkerung aufgefordert wird, Vertrauen zu haben.

Wer an die Möglichkeit eines ständigen Wirtschaftswachstums glaubt,
ist entweder ein Narr oder ein Ökonom.